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| ARTIST: | Dead Can Dance |
| CATEGORY: | Music |
| MANUFACTURER: | Warner Brothers |
| MEDIA: | Audio CD |
| TRACKS: | Host of Seraphim, Orbis de Ignis, Severance, Writing on My Father's Hand, In the Kingdom of the Blind the One-Eyed Are Kings, Chant of the Paladin, Song of Sophia, Echolalia, Mother Tongue, Ullyses |
| # OF MEDIA: | 1 |
| UPC: | 093624557623 |
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Customer Reviews of Serpent's Egg
a treasure that has sunk beneath heavy tides and waves I do not own many CDs, and mostly because I never seem to find music I truly enjoy or even appreciate. Dead Can Dance has released many albums, but this one is something so different. "Aion" and "The Serpent's Egg" are the most treasured by me. After that, Dead Can Dance have seemed to drift off to other realms and cultures.
I find that "The Serpent's Egg" has a deep element of fear and sorrow. A serious maturity! Lisa Gerrard and Brendan are at their most developed musically and lyrically.
I am in love with "The Writing on my Father's Hand". I have never heard such a BEAUTIFUL, ELEGANT, POIGNANT piece in my whole life. Lisa, you are very lucky to have such a gorgeous voice and to be able to share it with the whole world. I also love mystical "Orbis De Ignis" with Brendan. Brendan has an artful way of representing his song called "Ullyses". His imagination and yearning to sing of old tales that were told throughout the world is so admirable.
When I listen to Dead Can Dance I hear a sincere desire to open the hidden doors of religions and myths. Dead Can Dance has been searching and searching all over and everywhere! Maybe they have found what they are looking for, because I know I have found a treasure that's sunk beneath tides and waves.
I LOVE this album "The Serpent's Egg"!
Ruhig, feierlich und mysteriös
In einer Welt, wo "Harry Potters" Phantasiereisen Buch- und Kinorekorde machen, da ist die mysteriöse Musik von "Dead Can Dance" bei vielen willkommen.
Das Album liegt zeitlich zwischen Aion und Within the Realms of a Dying Sun. Es hat die mittelalterlichen Elemente-Assoziationen des ersteren und die ruhige Atmosphäre (aber nicht so düster) wie "Within the ...").
Manche Tracks werden von einer Art Kirchenorgen begleitet (The Host of Seraphim) und "Severance" einer der besten Tracks des Duos überhaupt und eine gesangliche Sternstunde von Brendan Perry. Auf diesen beiden Stücken ist die Stimmung sehr relaxed und ernst, im Radio könnte man unbekannterweise auch glauben, es sei eine Gottesdienst-Übertragung eines fernen Landes an einem Feiertag. Das gleiche gilt meines Hörens für "Orbis de Ignis" daß sich wie eine Art erfundener gregorianischer Choral anhört (nur Gesang und manchmal eine Glocke, die auch auf Aion zu hören war.
"The Writing of my fathers Hand" ist eine schöne Ballade von Lisa Gerrard und klingt fast überirdisch schön. Fast zu schön für meinen Geschmack oder um es einem Gast vorzuspielen, der die Gruppe nicht kennt. Ähnlich "fast zu schön um wahr zu sein" klingt der Vocal-Track "Song of Sophia".
"Mother Tongue" hat einen monotonen Percussion-Hintergrund, eine Streicher-Begleitung und Lisas Stimme. Die Percussion ist aber nicht so bombastisch Wagnermäßig wie auf "Spleen and Ideal"
"Ulysses" getragen von Perry's Stimme hat Harpsichord/Streicher Elemente, die sich rhytmisch strukturieren.
Trotz der vielen Rezensionen scheint sich kein Hörer zu wagen, die Musik von "Dead Can Dance" näher zu analysieren. Begriffe wie "keltisch" oder "germanisch" (was ist das eigentlich?), gotisch (ebenso ein Gummiwort wo man viel interpretieren kann), mittelalterlich (wirklich oder nur assoziativ).
Die Gruppe hat(te) wirklich ein perfektes Image: Für ihre Plattenaufnahmen liesen sie sich sehr viel Zeit, perfekt produziert. Obwohl aus der "gotischen" Szene der Grufties kommend (?) spricht ihre Weltmusik viele Menschen an, die Umsätze dürften das zeigen.
Dead Can Dance ist die einzige Gruppe, wo ich noch nie eine ganz negative Rezension gelesen habe, ihr Nimbus und Ausstrahlung ist so erhaben, daß man eigene Kritik an den Musikern fast als sakrale Lästerung empfinden würde, was auch ich nicht tun werde. Nur in so weit, daß ich der CD nur 4 Sterne gebe statt 5. Es ärgert mich ein wenig, daß die meisten "regulären" CDs der Gruppe nur ca. 35 Minuten lang sind, auch diese. Brendan/Lisa vergebe mir diese Kritik! Auch die CD-Covers sind so spärlich gestaltet, daß sie Analysen ausschalten und zur eigenen Phantasie Lauf lassen. Man glaubt sich in ein Völkerkunde-Museum versetzt, mit Fotografien von uralten Kultgegeständen wie Masken, ohne natürlich das Land und den Herkunftsort zu nennen. Jedenfalls scheinen die Covers auch so bedeutungsvoll und tiefsinnig gestaltet, daß die Objekte zur Wichtigkeit und Suche im Zentrum eines "Indiana Jones" Filmes stehen könnten.
Wie hat die Gruppe es nur gemacht, sich so ein Image/Aura zu verschaffen? Wirklich faszinierend und beneidenswert. Hat sich die Gruppe die Rhytmusstrukturen, die seltsame Sprache in den weiblichen Vocals und die englisch-sprachigen Mystiktexte von Perry nur ausgedacht (wie Harry Potter) oder ist sie Essenz einer ausgeklügelten archäologischen Musikstudie des Paares? Niemand wird wohl dieses Geheimnis lüften, vielleicht ein Forscher im 4. Jahrtausend, der darauf eine neue Bewegung und Theorie aufbaut?
Diese CD ist unbedingt anschaffenswert, eine der besten von "Dead can Dance", etwas getragener und ruhiger wie die meisten anderen. Wenn man Perry einmal ausklammert ist sie in manchen Tracks schon den Soloplatten von Lisa Gerrard ähnlich.
Splendid!
Hypnotic! Grows in your head like a mind virus.